Fotoreise Namibia
Landschafts - und Wildlife-Fotografie
Namibia - eine atemberaubende Reise in den Süden Afrikas
Malerische Namib-Wüste & gigantische Sanddünen / Faszinierende afrikanische Tier- und Pflanzenwelt / Imposante Köcher- und Kameldornbäume /
Sternenübersäter Nachthimmel & glasklare Milchstraße
Individueller Foto-Urlaub in exklusiven & landestypischen Unterkünften
Sie warten sehnsüchtig darauf, spektakuläre Licht- und Schattenspiele auf gigantisch hohen Dünen fotografisch einzufangen und wünschen sich, einmal unter Millionen von Sternen unter der glasklaren Milchstraße stehen oder sogar schlafen zu können? Dann lassen Sie mit uns Ihren langersehnten Traum auf einer unvergesslichen Reise durch eines der facettenreichsten Länder der Erde gemeinsam wahr werden. Erleben Sie mit Ihrer Kamera hautnah die unvergleichliche Faszination Namibias.
Unendliche Weiten, goldschimmerndes Abendlicht, majestätische Dünenformationen, kristallklare Sternenhimmel und ikonische Kameldornbäume beschreiben die wilde, unberührte Naturschönheit dieses Landes. Unsere Reise führt Sie nicht nur auf abenteuerlichen Safari-Fahrten zu der vielfältigen Tierwelt Namibias, sondern auch durch die endlosen Weiten der mächtigsten Wüstenlandschaften mit den höchsten Dünen dieses Planeten.
Gehen Sie mit uns auf eine fotografische Entdeckungsreise im größten privaten Wildschutzgebiet Namibias, fotografieren Sie die surrealen Häuschen einer verlassenen, mysteriösen Diamantenstadt, die einzigartigen Köcherbäume vor dem Hintergrund gewaltiger Dünen und lassen Sie sich von einem überwältigenden Hubschrauberflug über der unbeschreiblichen Namib-Wüste begeistern. Es überrascht bei der Vielfalt an Naturphänomenen nicht, dass Namibia ein weltweites Top-Ziel für Fotograf:innen und Filmemacher:innen ist.
Wenn auch Sie davon träumen, die facettenreiche Natur Namibias mit Ihrer Kamera zu entdecken, wird Sie unser international renommierter Landschaftsfotograf & Coach – Marco Bottigelli – an handverlesene Fotospots führen. Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang wird Ihnen keine Gelegenheit entgehen, die einzigartige Schönheit des südafrikanischen Landes in Ihren Bildern festzuhalten.
Ihr:e Partner:in ist auf unserer Reise mehr als willkommen: lassen Sie sich gemeinsam von der atemberaubenden Landschaft Namibias verzaubern!
Fotografische Highlights
- Unvergessliche Fotoreise durch die wilde, unberührte Naturschönheit Namibias
- Einzigartige Wildlife-Momente mit den „Big Five“ der afrikanischen Tierwelt sowie mit über 130 weiteren Säugetierarten
- Spektakuläre Aufnahmen der imposanten Granitfelsen der Spitzkoppe, die in der Goldenen Stunde in warmem Rot erstrahlen
- Atemberaubende Nachtfotografie unter kristallklarem Sternenhimmel und der Milchstraße
- Besuch der beliebten Küstenorte „Swakopmund“ und „Walvis Bay“ am Atlantik vor der Kulisse der rot-orangen Namib-Wüste
- Goldschimmerndes Sonnenlicht auf der bekannten Sternendüne 7
- Beeindruckende Perspektiven zwischen tosendem Meer und meterhohen Dünen am „Sandwich Harbor"
- Übernachtung in der Wüstenwildnis unter freiem, funkelndem Nachthimmel
- Einzigartige Farben und Sandformationen im Wüstengebiet „Sossusvlei“
- Surreale „Deadvlei-Salzpfanne“ mit ihren berühmten, abgestorbenen Kameldornbäumen
- Weitläufige Dünenlandschaft im Namib-Naukluft Park mit der 380 Meter hohen Düne „Big Daddy”
- Einmalige Luftaufnahmen auf einem aufregenden Hubschrauberflug* über der Wüstenlandschaft [*optional buchbar]
- Mystische Fotomotive in der verlassenen Diamantensiedlung Kolmannskuppe: der „Geisterstadt“ der Wüste
- Außergewöhnliche und vielfältige Landschaftsaufnahmen bei sanften Lichtstimmungen im märchenhaften Köcherbaumwald
- Individuelles Coaching und professionelle Anleitung direkt an den namibischen Fotospots
- Exklusive Fotoreise in einer kleinen Gruppe
Zielgruppe
Die Fotoreise nach Namibia richtet sich sowohl an Einsteiger als auch fortgeschrittene Liebhaber der Fotografie – grundsätzlich an alle, die ihre Techniken verfeinern und die Geheimnisse unserer professionellen Coaches kennenlernen wollen. Aufgrund der kleinen Gruppengröße haben wir die Möglichkeit, gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen.
Wir geben Ihnen einen guten Überblick über die wichtigsten Themen der Landschafts- und Naturfotografie. Eine kurzweilige Mischung aus Theorie und Praxis bringt Sie schnell vom "Knipsen" zum kreativen Fotografieren in der Natur. Für tolle fotografische Ergebnisse wäre es sicher vorteilhaft, wenn Ihnen die wichtigsten Einstellungen an Ihrer Kamera (Belichtungszeit, Blende, ISO) nicht mehr völlig fremd sind. Ansonsten können Sie sich auch gern im "free-style" ausprobieren ;-)
Um zu den attraktiven Spots in der Wüstenlandschaft zu gelangen, werden wir zum Teil durch tiefen Sand wandern und größere Dünen erklimmen. Eine gute körperliche Konstitution sollte daher vorhanden sein.
Für nicht fotografierende Partner bietet diese Reise ebenfalls ein großartiges Erlebnis.
Was erwartet Sie?
- Basics und Besonderheiten der Landschaftsfotografie
- Sensibilisierung für mögliche Motive in der Natur
- Die ‚richtige‘ Belichtung finden und die Wirkung von Zeit und Blende erlernen
- Gestalterische Möglichkeiten durch Langzeitbelichtungen
- Der richtige Umgang mit Polarisations-, Grau- und Grauverlaufs-Filtern
- Einsatz von Zoom-Objektiven und Festbrennweiten
- Perspektive in Abhängigkeit von Brennweite und Standort
- Vorvisualisierung der Aufnahmen: von der Komposition bis zur Postproduktion (kleiner Exkurs in die Bildbearbeitung, insbesondere bei schlechtem Wetter)
- Auf Wunsch des Teilnehmers werden eigene Aufnahmen auf dem Computer des Coaches ausgewertet (bringen Sie hierzu bitte eine externe Festplatte oder USB-Stick mit)
- Viele Gespräche rund um die Fotografie in einer netten Gruppe Gleichgesinnter
Preis & Leistungen
Fotoreise Namibia
08.05. bis 21.05.2027
Internationaler Top Fotograf & Coach: Marco Bottigelli
14 Tage / 13 Nächte - ab/bis Windhoek
Unterkünfte: Exklusive & landestypische Unterkünfte gemäß Beschreibung
Preis auf Anfrage
Im Preis inbegriffen:
- Englisch/Italienisch-sprachige professionelle Fotoreiseleitung: Marco Bottigelli
- Unterkünfte*: 2 ÜN: Mushara Lodge, Namutoni / 1 ÜN: Gondwana Etosha Safari Lodge, Okaukuejo / 1 ÜN: Spitzkoppenlodge, Usakos / 2 ÜN: Bay View Resort Hotel, Swakopmund / 1 ÜN: Namib Dune Star Camp, Sesriem / 2 ÜN: NWR Sossus Dune Lodge, Sesriem / 2 ÜN: Lüderitz Nest Hotel, Lüderitz / 1 ÜN: Quivertreeforest Rest Camp, Keetmanshoop / 1 ÜN: Windhoek Country Club Resort, Windhoek [*ähnliche/gleichwertige Unterkünfte sind im Fall von Kapazitätsengpässen möglich]
- 14 Tage / 13 ÜN im Doppelzimmer; EZ-Buchung mit Zuschlag möglich
- Mahlzeiten: 13x Vollpension
- Transfer ab/vom Flughafen Windhoek zu den Unterkünften
- Eintrittsgebühren zu den Aktivitäten gemäß Ausschreibung
- Alle Ausflüge gemäß der Ausschreibung; das Wetter gibt uns oft den Tagesablauf vor, ggf. wird dieser vor Ort den Gegebenheiten angepasst
- Limitierte Teilnehmerzahl: max. 8 Personen (die Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen muss bis 6 Wochen vor Kursbeginn erreicht sein)
Nicht im Preis inbegriffen:
- Individuelle An-/Abreise zum Flughafen Windhoek
- Visum, Gebühren und Flugtaxen, Kosten für Übergepäck
- Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- Andere individuell gebuchte Aktivitäten
- Helikopterflüge werden optional angeboten und sind daher nicht im Reisepreis inkludiert (Preise erhalten Sie auf Anfrage)
- Persönliche Ausgaben wie z. B. Zimmerservice, Internet- & Telefongebühren, Trinkgelder, Eintrittsgelder (für alle Orte, die nicht Teil des Reiseprogramms sind)
- Versicherungen wie Reiserücktrittskostenversicherung etc.
Reiseprogramm
14 Tage Fotoreise Namibia
Tag 1: Abenteuer-Auftakt: von Windhoek zur Oase der Mushara Lodge
Wir beginnen unsere Reise am Hosea Kutako International Airport in Windhoek. Die Sonne blinzelt gerade erst über den Horizont, als wir uns voller Vorfreude zusammen mit unserem Foto-Coach auf den Weg in Richtung Etosha National Park machen. Bereits die ca. 4-stündige Fahrt im gepflegten 11-Sitzer, gefahren von einem lokalen Experten, ist ein Erlebnis. Während wir Windhoek hinter uns lassen, öffnet sich die Landschaft in jene Weite, für die Namibia berühmt ist. Savannen, Mopane- und Acaciabäume, vereinzelte Farmen und kleine Siedlungen begleiten unseren Weg – eine stille Annäherung an den Norden. Am Ziel empfängt uns die Mushara Lodge als grüne Oase am Rand der Wildnis. Sie liegt nahe dem östlichen Eingang des Etosha National Park, eingebettet in die Buschlandschaft und geprägt von einer dezenten, immersiven Atmosphäre. Auf den offenen Flächen rund um die Anlage zeigen sich bereits erste Tiere wie Dik-Diks, Buschböcke und Erdhörnchen sowie zahlreiche Vögel. Zugleich ist sie der ideale Ausgangspunkt für den Nationalpark, Heimat von Elefanten, Nashörnern, Giraffen, Antilopen und Oryx. Je nach Ankunftszeit bleibt die Möglichkeit für einen ersten fotografischen Streifzug rund um die Lodge, um sich mit Licht, Farben und dem Rhythmus des Ortes vertraut zu machen. Im warmen Licht der untergehenden Sonne, zwischen den langen Schatten der Akazien, wird die Szenerie lebendig. Mit etwas Glück lassen sich die kleineren Bewohner der Umgebung ebenso fotografisch einfangen. Zurück in der Lodge klingt der Tag ruhig aus. Unter dem klaren Sternenhimmel realisieren wir, dass unsere Reise nun wirklich begonnen hat.
Tag 2: Foto-Safari durch die Weiten von Etosha - Im Reich der Big Five
Unser zweiter Tag in Afrika beginnt mit einem leisen Versprechen: Wir erwachen in der Ruhe der Mushara Lodge, die nur durch das entfernte Rufen eines Drossel- oder Nashornvogels unterbrochen wird. Noch bevor die Sonne über den Horizont steigt, machen wir uns bereit für unseren ersten Ausflug in den Etosha National Park. Das Safari-Fahrzeug, ausgestattet mit einem aufklappbarem Dach, steht bereit. Gefahren von unserem ortskundigen Guide, bietet es uns Bewegungsfreiheit und ungehinderte Sicht – ideal, um die Landschaft und die Tiere aus allen Perspektiven einzufangen.

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Der Park öffnet sich wie ein lebendes Gemälde: endlose Savannen, vereinzelte Acacia- und Mopane-Bäume, die Salzpfanne in der Ferne, die sich unter dem Morgenlicht weiß und scharf abhebt. Wir folgen den Straßen zu den Wasserstellen, dem Herzschlag des Parks. Hier konzentriert sich die gesamte Tierwelt: Elefanten ziehen gemächlich zu den Tränken, Zebras stehen still im Wasser, Springböcke und Kudus lassen ihre neugierigen Blicke über die Landschaft schweifen. Löwen und Leoparden sind scheu, doch wir spüren ihre Präsenz – ein Hauch von Spannung, der die Luft vibrieren lässt. Die fotografischen Sessions folgen einem klaren Rhythmus: Das Licht des Sonnenaufgangs, weich und golden, gibt jedem Motiv Tiefe und Ausdruck. Unser Foto-Coach kennt die besten Plätze, wir wählen Positionen bewusst, achten auf Vorder- und Hintergrund, auf Linien und Formen, die im Bild eine Geschichte erzählen. Die Kamera wird zum stillen Beobachter, der jedes Detail aufnimmt – von den Tropfen, die an Elefantenrüsseln hängen, bis zu den Schatten, die sich zwischen den Bäumen verschieben.

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Der Tag zieht sich wie ein Strom durch die Weite des Parks. Zwischen den Wasserstellen wechseln wir unsere Standpunkte, nutzen Licht und Komposition, um die Vielfalt der Tiere und der Landschaft einzufangen. Immer wieder verweilen wir einen Moment länger, nur um die Szene auf uns wirken zu lassen: ein Rudel Giraffen, das sich langsam durch die Savanne bewegt; ein Nashorn, das unbeirrt seinen Weg zur Tränke sucht; oder der aufsteigende Staub, der das Licht der Sonne bricht und ein eigenes Leuchten erzeugt. Wenn sich der Nachmittag dem Ende zuneigt, bereiten wir uns auf das zweite fotografische Highlight vor: den Sonnenuntergang. Die Welt verwandelt sich, das Licht wird warm und tief, die Schatten lang. Jeder Wasserlochbesuch, jede Bewegung der Tiere, jedes Rascheln im Gras wird zum Bestandteil eines großen Bildes, das sich direkt vor unseren Augen entfaltet. Zurück in der Lodge endet der Tag nicht abrupt, sondern gleitet sanft aus. Wir lassen die Eindrücke wirken, vergleichen Aufnahmen, besprechen Kompositionen und Lichtstimmungen. Unter dem klaren Sternenhimmel spüren wir die Weite des Landes, die Nähe zur Tierwelt und die Magie, die entsteht, wenn man aufmerksam, geduldig und mit allen Sinnen fotografiert.
Tag 3: Fotografische Expedition durch Namibia's Tierwelt - Zwischen Elefanten und Salzpfannen
Schon vor Anbruch der Morgendämmerung - machen wir uns erneut auf den Weg in den Etosha National Park. Die Luft ist frisch, der Morgen friedlich, nur unterbrochen vom entfernten Rufen der Vögel und dem leisen Knirschen der Reifen auf den Schotterwegen. Ziel ist eine frühe Session zum Sonnenaufgang – jener Moment, in dem das erste Licht die feinen Strukturen der Landschaft freilegt, die Salzpfanne wie aus feinem Puder schimmert und die Tierwelt langsam erwacht. Elefanten rühren sich gemächlich, Antilopen setzen ihre Schritte vorsichtig im Gras, und die Savanne beginnt, zu atmen. Nach diesem stillen, intensiven Einstieg setzen wir unsere Fahrt durch den Park fort, von Ost nach West, entlang einer sorgfältig ausgewählten Route, die gezielt auf fotografische Möglichkeiten abgestimmt ist. Jeder Wasserlochbesuch, jede Lichtung, jeder Blick über die weiten Ebenen wollen wir nutzen, um Motive, Perspektiven und Kompositionen einzufangen. Wir erleben die Vielfalt von Etosha: Springböcke, Zebras, Kudus und Giraffen ziehen durch das hohe Gras, während Raubtiere ihre Präsenz in der Ferne spüren lassen, ohne direkt in Erscheinung zu treten.

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Am frühen Nachmittag verlassen wir den Park auf der westlichen Seite und erreichen die Etosha Safari Lodge, wo wir die kommende Nacht verbringen. Nach einer kurzen Pause zieht es uns wieder hinaus in die angrenzenden Bereiche des Parks. Offene Ebenen und besonders aktive Wasserstellen bieten perfekte Bedingungen für die späten Nachmittagsstunden: Hier konzentrieren sich Elefantenherden, Nashörner und Oryx, Zebras und Springböcke, die ungestört in klaren Sichtlinien zu beobachten und fotografieren sind. Die Goldene Stunde taucht die Landschaft in warmes, goldenes Licht, Schatten verlängern sich, und jeder Augenblick entwickelt sich zum Bild. Nach Sonnenuntergang kehren wir zurück zur Lodge. Unser gemeinsames Abendessen unter dem weiten Himmel Namibias rundet den Tag ab.
Tag 4: Goldene Stunde am Matterhorn Namibias – die Spitzkoppe
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von der Etosha Safari Lodge und setzen unsere Fahrt in Richtung Spitzkoppe fort. Nach einer ca. 6,5-stündigen Fahrt durch die unberührte, südafrikanische Natur Namibias erreichen wir das erste Highlight: die zerklüftete und kantige Berggruppe „Spitzkoppe“ – wegen ihrer markanten Form auch als „Matterhorn von Namibia“ bekannt, obwohl sie rund 3.000 Meter niedriger ist als ihr Schweizer Namensvetter. Wir beziehen unsere elegantes Domizil für diese Nacht. Die Lodge liegt eingebettet zwischen 150 Millionen Jahre alten Granitfelsen und scheinbar endlosen Hügeln aus hell-orangenem Sand. Das Besondere: Sie gewährt uns tagsüber wie auch während der sternenklaren Nacht freien Zugang zu den Felsformationen, sodass wir jederzeit die Landschaft für fotografische Experimente nutzen können.

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Noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir vor Ort, um die Granitkuppen im goldenen Licht einzufangen. Die Schatten werden länger, die Konturen schärfer, und die Felsen scheinen ihre eigene Geschichte zu erzählen. Wir arbeiten bewusst mit Linienführung, Vorder- und Hintergrund, Licht und Schatten, um eindrucksvolle, fast dreidimensionale Kompositionen zu schaffen. Nach Einbruch der Dunkelheit entfaltet sich die Magie des Sternenhimmels Namibias. Die Milchstraße und unzählige Sterne über den alten Granitfelsen bieten perfekte Bedingungen für Nachtfotografie, bei der Vordergrund und Himmel zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. Der Tag klingt in der Ruhe der Spitzkoppen Lodge aus, während wir die unvergessliche Atmosphäre der Spitzkoppe nachwirken lassen und die Weite und uralte Kraft dieser Landschaft in uns aufnehmen.
Tag 5-6: Swakopmund: Zwischen tosendem Atlantik und gigantischen Sanddünen
Noch bevor die Sonne den Horizont berührt, brechen wir zu einer letzten Session in der Landschaft der Spitzkoppe auf. Das erste Licht hebt die Formen und Texturen der Granitformationen präzise hervor und verwandelt die Felsen in ein Spiel aus Linien, Schatten und Tiefe. Geduld und ein klarer Blick für das Bild sind gefragt, um die reduzierte, aber kraftvolle Ästhetik der Landschaft in unseren Kompositionen einzufangen. Nach einem leckeren Frühstück in der Lodge setzen wir unsere fotografische Entdeckungsreise fort und steuern Swakopmund an – die zweitgrößte Stadt Namibias, in der rund 44.000 Menschen leben. Der charmante Küstenort liegt im Westen des Landes zwischen dem weiten Atlantischen Ozean und den endlosen Sandflächen der Namibwüste und eröffnet uns damit ein ganz neues Kapitel voller Licht, Kontraste und fotografischer Möglichkeiten.

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Ein imposanter Anblick: auf der einen Seite das tosende, blaue Meer und auf der anderen Seite – am Stadtrand – die auslaufenden, gigantischen Sanddünen der Wüste. Swakopmund war einst eine deutsche Kolonie. Die deutschen Einflüsse sind daher im gemütlichen Küstenstädtchen allgegenwärtig: ob bei der Architektur, dem Essen in den Restaurants und Bierhäusern oder den Strandpromenaden. Selbst die deutsche Sprache trifft man hier noch sehr oft an. Es ist der perfekte Ausgangspunkt für uns, um die beeindruckende Küstenlinie und ihre malerischen Landschaften in der Umgebung fotografisch zu erkunden. Unsere erste Tour führt uns bis zu dem winzigen Küstendorf „Walvis Bay“, das nur 30 Kilometer von Swakopmund entfernt liegt. Es ist bekannt für die Robbenbänke am Pelikan Point sowie für seine über 5000 Jahre alte Lagune am Südrand der Stadt. In diesem Wattbereich, einem Vogelschutzgebiet, leben unzählige Seevögel, Flamingos und Pelikane.

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Am Abend erwartet uns ein atemberaubendes Erlebnis, das den Tag in Namibia perfekt abrundet: Eine Sonnenuntergangs-Session mit den berühmten Flamingos von Walvis Bay. Diese einzigartige Gegend, ein wahres Paradies für Vogelbeobachter und Fotografen, besticht durch ihre lebhafte Flamingo-Population, die wie lebendige Pinselstriche die Landschaft in zarten Rosa- und Koralltönen erleuchtet. Sobald die Sonne langsam dem Horizont entgegen sinkt, verwandelt sich der Himmel in ein schillerndes Spektakel aus Gold, Orange und Purpur. In diesem magischen Lichtmoment fangen wir die eleganten Silhouetten der Flamingos ein, wie sie anmutig über das ruhige Wasser schreiten oder sich zum Flug erheben. Jeder Klick der Kamera ist ein Festhalten eines Augenblicks, der in seiner Schönheit kaum zu übertreffen ist. Mit diesen unvergesslichen Impressionen im Herzen kehren wir nach Swakopmund zurück, wo uns ein köstliches Abendessen erwartet.

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Einmal auf den (Dünen-) Geschmack gekommen, begeben wir uns am folgenden Tag auf eine einzigartige, geführte Tour inmitten der massiven Dünenlandschaft der Namib-Wüste. Große, stabile 4x4-Fahrzeuge fahren uns sanft durch die Sandmassen, legen mit uns Fotostopps ein und bringen uns schließlich bis nach „Sandwich Harbor“. Wir genießen dort den einmaligen Panoramablick auf die meterhohen Dünen, die sich in den Atlantischen Ozean ergießen. Gleichzeitig halten wir bei einem spektakulären Sonnenuntergang das Wechselspiel von Licht und Schatten in den Dünen mit unseren Kameras fest – so lang bis die Sonne langsam hinter dem Atlantik verschwindet. Nun ist es Zeit, nach Swakopmund zurückzukehren – mit einzigartigen Bildern in einer surrealen Umgebung im Gepäck. Abends stärken wir uns bei einem gemeinsamen Essen im Küstenort und besprechen danach sowohl Ihre Bildergebnisse vom Tag sowie aufkommende Fragen zur Fotografie in Namibia.
Tag 7: Namib Dune Star Camp - Schlafen unter Millionen von Sternen
Nachdem wir den Charme von Swakopmund hinter uns gelassen haben, wartet schon das nächste Abenteuer auf uns. Wir überqueren den symbolträchtigen Wendekreis des Steinbocks und tauchen ein in die beeindruckende Weite des legendären Namib-Naukluft-Nationalparks. Falls Sie jemals davon geträumt haben, in der Wüstenwildnis unter freiem Nachthimmel und Millionen von Sternen zu schlafen – dann wird dieser Traum auf unserer Reise für Sie in Erfüllung gehen. Das umweltfreundliche „Namib Dune Star Camp“ empfängt uns in völliger Abgeschiedenheit auf dem Kamm einer alten Sanddüne mit Blick in die spektakuläre Wüstenlandschaft des größten Naturschutzgebietes Afrikas (und gleichzeitig dem größten weltweit): dem Namib-Naukluft-Park. Der ideale Ausgangspunkt, um uns nicht nur in ein nächtliches, unvergessliches Abenteuer zu stürzen, sondern auch die Sonne dabei beobachten zu können, wie sie am Abend den hellorangefarbenen Sand nach und nach in ein strahlendes Gold taucht und am Morgen die Landschaft mit sanften Farben wieder wachküsst. Schon das köstliche Abendessen nehmen wir in absoluter Ruhe der Wüste ein und stimmen uns gemeinsam auf die ganz besondere Atmosphäre rund um das Camp ein. Im Anschluss halten wir diesen beeindruckenden Anblick mit unseren Kameras für die Ewigkeit fest. Ob große oder kleine Sternenbilder, zahlreiche Sternschnuppen oder das weiß-glitzernde Band der Milchstraße: die unendlichen Dimensionen, die uns der namibische Nachthimmel bietet, sind nur schwer zu begreifen und umso faszinierender zu fotografieren.

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Nach einem kurzen, aber erholsamen Schlaf – nach Wunsch im Freien – haben wir am Morgen die Möglichkeit, im fotogenen Morgenlicht eine kleine Wanderung durch die überwältigende Schönheit der Wüste zu unternehmen. Die Farben fangen mehr und mehr an zu leuchten und die langen Schatten zaubern attraktive Strukturen und Konturen in die langgezogenen Sanddünen. Es fällt schwer, im Anschluss von diesem magischen Ort Abschied zu nehmen, doch das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten. Also brechen wir nach dem Frühstück in Ruhe auf und sind bereits nach nur einer Stunde Fahrtzeit an unserem nächsten Reiseziel.
Tag 8-9: Sossusvlei und Deadvlei: Dünenzauber und Salzpfanne im Namib-Naukluft-Nationalpark
Angekommen in unserer wunderschönen und luxuriösen „Sossus Dune Lodge“ mitten im größten Naturschutzgebiet Afrikas wird schnell klar, was uns in den nächsten zwei Tagen erwartet. Freuen Sie sich rund um das Wüstengebiet Sossusvlei auf gigantisch hohe und eindrucksvolle Dünenformationen, die mit fast 400 Metern zu den höchsten der Welt gehören und darauf, eines der beliebtesten Attraktionen Namibias kennenzulernen: die surreale Deadvlei-Salzpfanne mit ihren berühmten, abgestorbenen Kameldornbäumen. Wir werden an diesen Orten gemeinsam unvergessliche Erlebnisse sammeln, die mit zu den aufregendsten unserer Reise zählen. Das Sossusvlei liegt im Namib-Naukluft Park im Südwesten Namibias zwischen den Städten Lüderitz im Süden, unserem nächsten Reiseziel, und Swakopmund im Norden. Seit 2013 wird das Sossusvlei offiziell von der UNESCO als Welterbe des Namib-Sandmeeres anerkannt und demnach intensiv geschützt. Die besondere Lage unserer Lodge innerhalb des Parks bietet uns gegenüber anderen Touristen den exklusiven Vorteil, dass wir das erste bzw. letzte Licht an unseren auserwählten Spots bereits vor Sonnenaufgang und bis weit nach Sonnenuntergang uneingeschränkt auskosten können.

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Nach unserer Ankunft und einer ausgedehnten Pause in unserem Camp stürzen wir uns in das nächste Wüstenabenteuer und tauchen fotografisch tief in die Namib-Wüste ein. Mit ihrem beeindruckenden Alter von über 80 Millionen Jahren gilt die Namib als die älteste Wüste der Erde und erstreckt sich über unglaubliche 95.000 Quadratkilometer von Namibia bis nach Angola. Sie zählt zu den sehr seltenen Nebelwüsten, in denen sich in den frühen Morgenstunden aufgrund der Nähe zum Atlantischen Ozean häufig weitläufige Nebelfelder bilden. Für uns ein fantastisches Natur-Phänomen, das wir ausdrucksstark in unsere Foto-Szenen einbinden werden. Wir fahren auf einer wunderschönen, langen Panoramastraße durch den Wüstenpark und sehen dabei zu, wie die leuchtenden Dünen des Sossusvleis am Horizont mit jedem Kilometer riesiger werden. Ihren intensiven Farbton verdanken die Dünen ihrem Alter, denn im Laufe der Jahrtausende ist der Sand buchstäblich verrostet. Wir lassen uns Zeit, die wachsenden Dimensionen auf uns wirken zu lassen und die besten fotografischen Blickwinkel aufzusuchen. Mitten in der weitläufigen Dünenlandschaft befindet sich der „Big Daddy", eine 380 Meter hohe Düne und damit eine der größten der Welt. Der Anstieg wird uns einiges abverlangen, denn der Weg durch den tiefen Sand führt steil bergauf. Doch die Mühe wird sich auszahlen, denn nicht nur das Gefühl, oben angekommen zu sein und der Blick über die nicht enden wollenden Wüste wird uns in ewiger Erinnerung bleiben, sondern auch die Bilder, die wir von diesem überwältigenden Standort aufnehmen. Wir werden an beiden Tagen in den Abendstunden Zeuge sein, wie die schmelzende Sonne abstrakte Schattenmuster auf die Dünen zaubert und der starke Kontrast zwischen dem leuchtend organefarbenen Sand und dem tiefblauen Himmel sich einmal mehr bemerkbar macht.

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Und was gibt es Schöneres als diese beeindruckende Sand-Landschaft einmal von oben zu betrachten und fotografisch einfangen zu können? Genau aus diesem Grund wartet ein aufregender Hubschrauberflug* an einem der zwei Tage in den Morgenstunden auf Sie. Natürlich ist der Helikopter extra auf die Bedürfnisse von Fotografen und Fotografinnen ausgelegt, sodass Sie in den Genuss einmaliger Luftaufnahmen kommen. Aber nicht nur die überwältigende Dünenlandschaft wird uns bei unserem zweitägigen Aufenthalt im Sossusvlei Gebiet in ihren Bann ziehen, sondern auch die berühmte Deadvlei-Salzpfanne und der bizarre Anblick ihrer ikonischen Akazienbäume. Diese über 850 Jahre alten, durch die extreme Trockenheit abgestorbenen Kameldornbäume stehen im fast weißen Ton- und Lehmboden, der mit tiefen Rissen und Furchen durchlaufen ist. Die kahlen Baumstämme vor der eindrucksvollen Dünenkulisse: ein außergewöhnlicher und hochfotogener Anblick zugleich.

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[*] Hinweis: Der Helikopterflug ist optional gegen einen Aufpreis buchbar soweit die Verfügbarkeit am Tag der Reisebuchung besteht.
Tag 10-11: Lüderitz - Im Diamanten- und Fotorausch
Nachdem wir das Sossusvlei verlassen und einen letzten Blick auf die Dünenlandschaft geworfen haben, fahren wir ca. sechs Stunden südlich bis zum namibischen Fischerdorf Lüderitz, das mit seinen 19.000 Einwohner:innen direkt am stürmischen Süd-Atlantik liegt und auf Granitfelsen gebaut ist. Die raue, felsige und abwechslungsreiche Küste dient der Stadt als wunderschöne Kulisse. Nach der langen Fahrt erreichen wir unser elegantes Hotel und tauchen in aller Ruhe in die entspannte Atmosphäre dieses verträumten Hafenstädtchens ein. Wir schlendern gemütlich durch die bunten Gassen und genießen am Abend gemeinsam köstliche, lokale Speisen. Anschließend kehren wir in unser Hotel am Meer zurück und sammeln in dieser Oase der Entspannung bis zum nächsten Tag neue Kräfte für die anstehende, überaus abenteuerliche Fototour.

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Noch vor Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg zu der verlassenen und mysteriösen Diamantensiedlung Kolmannskuppe – von vielen Menschen auch „die Geisterstadt der Wüste“ genannt. Nachdem im Jahr 1909 in der Gegend rund um Lüderitz Diamanten gefunden wurden, wuchs das kleine Städtchen aufgrund des Diamantenrausches sehr schnell an. Es wurde daher beschlossen, zehn Kilometer von Lüderitz entfernt eine luxuriöse Kleinstadt zu errichten, um die Mitarbeiter:innen der Diamantengesellschaft und ihre Familien unterzubringen: in Kolmannskuppe. Erst als Jahre später im südlichen Teil der Region weitere und vor allem größere Diamanten entdeckt wurden, zog der Diamtentross weiter. Kolmanskuppe wurde somit in den 1950er Jahren verlassen und begeistert Besucher:innen seither mit dem Charme einer verlassenen Wüstenstadt. Auch wir werden gemeinsam in diese mysteriöse Vergangenheit eintauchen. Nach einer kurzen Fahrt ragen mitten im Nirgendwo kleine, bunte Häuser des ehemaligen Diamanten-Dorfes aus dem sandigen Boden. Wir kommen rechtzeitig in der berühmten Minenstadt an, um bereits das erste Licht des Tages, das die kleinen Räume erhellt und den Sand erwärmt, für unsere Bilder zu nutzen.

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Dank einer ganztägigen Sondergenehmigung haben wir bereits ab Sonnenaufgang Zugang zu dem entstandenen Diamantendorf – so nutzen wir die Stunden bis zum Sonnenuntergang und erkunden die verwunschenen Ecken vor und in den Häusern. Durch die starken Winde vom Meer hat sich der Sand in den vier Wänden der kleinen Unterkünfte zu Unmengen aufgeschichtet. Das Ergebnis: einzigartige und vielfältige Möglichkeiten für faszinierende Bildkompositionen. Mit unzähligen Eindrücken und gefüllten Speicherkarten treten wir am späten Abend die Rückkehr zum Hotel an. Bei einem leckeren gemeinsamen Abendessen teilen wir unsere (Foto-) Erlebnisse der letzten Stunden und lassen den aufregenden Tag in Ruhe ausklingen.
Tag 12: Einzigartiger Köcherbaumwald
Am nächsten Tag führt uns unsere Tour zu einem weiteren, namibischen Naturphänomen: dem als Nationaldenkmal geschützten Köcherbaumwald nordöstlich von Keetmanshoop. Dreieinhalb Stunden Fahrt liegen in etwa vor uns, bis wir in unserer Unterkunft, dem „Quivertree Forest Rest Camp”, ankommen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause geht´s los: wir brechen zu unserer gemeinsamen Tour in den einzigartigen Köcherbaumwald mit einem kurzen Abstecher zu dem angrenzenden „Giant´s Playground” – einem kleinen Areal mit zahlreichen Steinformationen – auf. Tatsächlich ist der Köcherbaum kein Baum, sondern eine Aloen-Pflanzenart, die in etwa fünf bis acht Meter hoch wächst. Sie können in den Extrembedingungen Namibias besonders gut überleben, da sie in ihren faserigen Stämmen und Ästen ohne Probleme viel Wasser speichern können. Und genau daher kommt auch ihr Name: die Äste sind leicht auszuhöhlen und wurden von den Einheimischen als sogenannte Köcher (lange Aufbewahrungstaschen) für ihre Pfeile genutzt. Sonst eher Einzelgänger, haben sie an diesem Ort die unmittelbare Nachbarschaft von ca. 250 bis 300 anderer Köcherbäume aufgesucht: weltweit ein ganz besonderes Phänomen. Einige Exemplare sind bereits über 200 Jahre alt.

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Schon bei Tageslicht bieten die Köcherbäume einen außergewöhnlichen Anblick. Sobald jedoch die glühende Sonne nach und nach untergeht, verwandelt sich der Wald mit den rot-orange angeleuchteten Bäumen in einen magischen Ort mit unbeschreiblichem Charme. Diese Lichtstimmung, die sich fast minütlich ändert und uns daher immer wieder neue Perspektiven auf die fotogenen Köcherbäume schenkt, werden wir gemeinsam für unsere Aufnahmen nutzen. Zum krönenden Abschluss kommen wir - dank einer Sondergenehmigung - in den Genuss, den Wald vor dem Hintergrund des dunklen Nacht- bzw. Sternenhimmels sowie der beeindruckenden Milchstraße fotografieren zu können: ein unvergleichliches Naturspektakel. Nach dieser unvergesslichen Nacht fahren wir zurück in das nahegelegene Camp und holen unseren wohlverdienten Schlaf nach.
Tag 13: Rückkehr nach Windhoek
Nach vielen erlebnisreichen Tagen in der beeindruckenden Wüstennatur Namibias treten wir nun die Rückkehr nach Windhoek an. Die ca. fünfstündige Fahrt führt entlang der westlichen Grenze zu der schier endlosen Kalahari-Wüste. Während wir uns langsam der Hauptstadt des Landes nähern, haben wir ausreichend Zeit, alle Höhepunkte der Reise Revue passieren zu lassen und uns gedanklich darauf einzustellen, aus der tagelangen Stille und Ruhe der namibischen Wüste wieder in das Stadtleben zurückzukehren. In unserer Unterkunft angekommen, besteht die Möglichkeit, ein letztes Mal unsere Fotos innerhalb der Gruppe zu bearbeiten, bevor wir uns von der langen Fahrt erholen und uns auf das letzte gemeinsame Abendessen in Afrika freuen können.
Tag 14: Abschied vom traumhaften Namibia
Jeder Abschied fällt schwer. So auch der Abschied von Namibia, denn eine unvergessliche (Reise- und Foto-) Zeit im Süden Afrikas liegt hinter uns. Doch all die gesammelten Erinnerungen und die unzähligen, eingefangenen Momente auf unseren Speicherkarten nehmen wir mit in unsere Heimat. Und so trennen sich unsere Wege ganz allmählich nach einer aufregenden gemeinsamen Zeit in Namibia. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Rückreise nach Hause – und wer weiß? Vielleicht sehen wir uns auf einer der nächsten Fotoreisen wieder …
Hinweis: Wir behalten uns vor, das genaue Tages-Programm ggf. kurzfristig vor Ort anzupassen, um auf die jeweiligen Wetter und Lichtverhältnisse eingehen zu können. Mit Sonnenaufgang gegen 8.30 Uhr Uhr morgens, Sonnenuntergang gegen 20.15 Uhr abends und vielen Kilometern Fahrzeit, wird es ein anstrengender Zeitplan sein. Um die Reise weniger stressig zu gestalten, werden wir – wie oben beschrieben – dafür sorgen, dass Sie ausreichend Pausen einlegen können.
Unterkünfte
Abenteuer, Wildnis & Genuss pur!
Unterkunft (2 ÜN) Mushara Lodge, Namutoni
Die Mushara Lodge liegt nur wenige Kilometer vom östlichen Tor des Etosha Nationalparks und ist der ideale Ausgangspunkt für Safaris. Die Chalets sind großzügig geschnitten, klimatisiert und verfügen über eine Veranda oder einen Patio mit Poolblick, einen Safe, Tee- und Kaffeemöglichkeiten sowie ein en-suite Badezimmer mit Dusche oder Badewanne, Haartrockner und kostenlosen Pflegeprodukten. WLAN ist in allen Zimmern und Gemeinschaftsbereichen verfügbar. Das zentrale Hauptgebäude umfasst eine luftige Lounge mit Kamin, eine Bar, einen Speiseraum, eine kleine Bibliothek und einen Curio-Shop. Ein großer Swimmingpool und gepflegte Rasenflächen laden zum Entspannen ein, während sich auf dem Gelände kleinere Tiere wie Dik-Diks, Buschböcke, Erdhörnchen und zahlreiche Vögel beobachten lassen. Die Küche der Lodge legt Wert auf hausgemachte Speisen und frische Zutaten aus dem eigenen Garten.

Mushara Lodge

Mushara Lodge

Mushara Lodge
Unterkunft (1 ÜN) Gondwana Etosha Safari Lodge, Okaukuejo
Die Etosha Safari Lodge liegt auf einer Anhöhe mit weitem Blick über die Mopane‑Buschlandschaft, nur rund 10 Kilometer vom Anderson Gate des Etosha Nationalparks entfernt und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Tierbeobachtungen und Safaris in eines der beeindruckendsten Wildreservate Namibias. Die Zimmer in der Lodge mit Blick auf die afrikanische Buschsavanne sind klimatisiert und verfügen über ein en-suite Bad mit Dusche, Kaffee-/Teezubehör und einen Safe sowie eine kleine Veranda mit Blick in die umgebende Savanne - ideal, um den Sonnenuntergang über der afrikanischen Wildnis zu genießen. Zum Komfort der Lodge gehören mehrere Swimmingpools zum Abkühlen an heißen Tagen, ein Restaurant mit afrikanisch‑internationaler Küche, eine Bar und Aussichtsdecks, von denen sich die Landschaft und das Buschleben besonders eindrucksvoll erleben lassen. Kostenloses WLAN, Sicherheitsdienst sowie angebotene Pirschfahrten und Ausflüge in den Nationalpark runden das Erlebnis ab, sodass Gäste nach einem Tag voller Abenteuer entspannen und die Ruhe der Natur genießen können.

Etosha Safari Lodge

Etosha Safari Lodge

Etosha Safari Lodge
Unterkunft (1 ÜN) Spitzkoppen Lodge, Usakos
Die Spitzkoppen Lodge liegt am nördlichen Rand des Spitzkoppe Inselbergs zwischen riesigen Granitfelsen, die vor mehr als 150 Millionen Jahren entstanden sind. Die Lodge bietet einen atemberaubenden Blick auf die Berge Brandberg und Erongo. Abseits der ausgetretenen Touristenpfaden lädt diese familiengeführte Lodge dazu ein, einen freundlichen Service in entspanntem Ambiente in einer Region mit archäologischem Erbe und kultureller sowie spiritueller Bedeutung für die San zu genießen. Die Lodge besteht aus 15 geräumigen, geschmackvoll eingerichteten Chalets, jedes mit eigenem Bad und Aussichtsterrasse, die den Gast mit den weiten unberührten Sand- und Felsblöcken verbinden. Der Hauptbereich umfasst eine Lounge, eine Bar und einen Speisesaal, alle mit deckenhohen Glasfenstern, die einen 360 ° -Blick auf die Granitfelsen ermöglichen. Der natürliche Felsenpool öffnet sich in die ununterbrochenen Weiten der Erongo-Berge. Abends lädt eine Feuerstelle zum einzigartigen Sternenhimmel ein, der allein schon einen Besuch wert ist. Das Restaurant der Spitzkoppen Lodge bietet eine breite Auswahl an Speisen für das Frühstück. Wählen Sie zwischen einem kontinentalen, englischen/irischen oder amerikanischen Frühstück und starten Sie gestärkt in den Tag. WLAN erhalten Sie kostenfrei.

Spitzkoppen Lodge

Spitzkoppen Lodge

Spitzkoppen Lodge
Unterkunft (2 ÜN) Bay View Resort Hotel, Swakopmund
Das 4-Sterne Bay View Resort Hotel erwartet Sie in Swakopmund, nur 100 m vom Strand Dolfyn Beach entfernt. Freuen Sie sich auf ein Zimmer, welches über einen Balkon mit Meerblick, Schreibtisch, Flachbild-TV, Kühlschrank sowie ein eigenes Bad verfügt. Außerdem genießen Sie Zugang zu einem Außenpool. Zu den weiteren Annehmlichkeiten der Unterkunft zählen eine 24-Stunden-Rezeption, ein Restaurant, eine Bar sowie kostenloses WLAN in allen Bereichen.

Bay View Resort Hotel

Bay View Resort Hotel

Bay View Resort Hotel
Unterkunft (1 ÜN) Namib Dune Star Camp, Sesriem
Das Namib Dune Star Camp liegt auf dem Kamm der alten Sanddünen mit Blick auf die spektakuläre Landschaft der Wüste Namib. Es lässt sich als sanftes Abenteuercamp beschreiben und bietet den Nervenkitzel der Wüste aber auch Luxus wie weiche Betten und warme Duschen. Das intime Camp verfügt über neun Hütten, die in einem angemessenen Abstand zueinander stehen. Jede Hütte verfügt über ein eigenes Bad, ein großes Schlafzimmer und ein geräumiges Deck. Die Zimmer sind mit einem Doppelbett ausgestattet, welches man für eine Nacht unter dem südlichen Himmel ausziehen kann. Am Ende des Tages können Sie sich auf das breite Mitteldeck begeben, von welchem Sie einen unvergleichlichen Blick auf die atemberaubende Landschaft genießen. Nippen Sie an einem Sundowner-Drink, während die Sonne die Landschaft in Gold taucht. Nach Sonnenuntergang genießen Sie ein köstliches Abendessen unter einer Decke aus funkelnden Sternen. Genießen Sie die Wüstenwildnis im Dune Star Camp mit seiner außergewöhnlichen Aussicht, der sauberen Luft, dem weiten Raum und dem hellen Sternenhimmel. Das Dune Star-Erlebnis ist eine einmalige Gelegenheit in der Namib-Wüste für eine Nacht.

Namib Dune Star Camp

Namib Dune Star Camp

Namib Dune Star Camp
Unterkunft (2 ÜN) NWR Sossus Dune Lodge, Sesriem
Die Sossus Dune Lodge liegt im Namib Naukluft Park in Sesriem und bietet den Vorteil, dass sie das Sossusvlei vor Sonnenaufgang erreichen und bis nach Sonnenuntergang bleiben können. Die Sossus Dune Lodge ist in einem attraktiven Afro-Dorf-Stil und auf umweltfreundliche Weise mit Holzrahmen, Zeltwänden und einem Strohdach gebaut und bietet Ihne eine eindrucksvolle und lebensverändernde Erfahrung. Der Holzsteg, der die Chalets miteinander verbindet, führt zu einem zentralen Bereich mit einem Restaurant, einer Lounge, einer Bar, einer Sonnenuntergangs-Terrasse und einem Swimmingpool - ein großartiger Ort zum Entspannen und um die atemberaubende Wüstenlandschaft zu genießen.

NWR Sossus Dune Lodge

NWR Sossus Dune Lodge

NWR Sossus Dune Lodge
Unterkunft (2 ÜN) Lüderitz Nest Hotel, Lüderitz
Das Lüderitz Nest Hotel ist der Ort, an dem Sie sich entspannen, neue Energie tanken und Erinnerungen schaffen können, die ein Leben lang halten. Es empfängt Sie mit einem eigenen Gezeitenstrand mit Bootsanleger und eigenem Außenpool. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehören eine Sauna sowie eine Restaurantterrasse mit Bar und Blick auf den Atlantik. Die modern eingerichteten, klimatisierten Zimmer verfügen über einen HD-Sat-TV und kostenfreies WLAN. Sie sind mit einem Balkon ausgestattet und bieten Meerblick. Jeden Morgen bedienen Sie sich im Restaurant Penguin an einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Zudem werden Sie hier mit Gerichten der internationalen Küche und Meeresfrüchten verwöhnt. Die Bar Crayfish mit Lounge serviert Ihnen die aus der Region stammenden Lüderitzer Austern. Feingebäck, namibisches Bier und diverse Kaffeesorten werden Ihnen hier ebenfalls kredenzt. Auch der Zimmerservice nimmt gern Ihre Bestellungen entgegen.

Lüderitz Nest Hotel

Lüderitz Nest Hotel

Lüderitz Nest Hotel
Unterkunft (1 ÜN) Quivertreeforest Rest Camp, Keetmanshoop
Das Quivertree Forest Rest Camp befindet sich im Herzen von Namibia inmitten der unberührten Natur Afrikas. Es befindet sich auf dem „Bauernhof Gariganus“ nur 13 km nordöstlich von Keetmanshoop und ist vom berühmten Köcherbaumwald umgeben, dem so genannten „Spielplatz der Riesen“, eine von Doleritfelsen geprägte Landschaft. Im unmittelbaren Umfeld rund um das Quivertree Forest Rest Camp erwartet Sie eine unberührte Natur, sodass Sie hier ruhige und erholsame Übernachtungen genießen werden. Insgesamt verfügt das Quivertree Forest Rest Camp über 15 Zimmer, welche außergewöhnlichen Komfort und bequeme Betten bieten. In einem gemeinschaftlichen Essbereich bekommen Sie Sie morgens und abends Ihre Mahlzeiten serviert. Ein Swimmingpool unter freiem Himmel lädt zum Entspannen ein.

Quivertreeforest Rest Camp

Quivertreeforest Rest Camp

Quivertreeforest Rest Camp
Unterkunft (1 ÜN) Windhoek Country Club Resort, Windhoek
Das großzügige 4-Sterne Windhoek Country Club Resort befindet sich am westlichen Stadtrand von Windhoek in einer eleganten, gepflegten Anlage. Die Zimmer und Suiten sind geräumig, klimatisiert und gut ausgestattet mit eigenem Bad, Minibar, Safe, TV sowie Tee‑ und Kaffeezubereitung – viele mit Balkon oder Blick über den Pool und die umliegenden Grünflächen. Zum Resort gehören mehrere Restaurants und Bars mit internationaler und lokaler Küche, ein großer Swimmingpool, ein Casino sowie weitere Fitness-, Spa‑ und Wellness‑Angebote. Kostenloses WLAN, Service‑Leistungen wie Concierge- und Zimmerservice runden das Erlebnis ab.

Windhoek Country Club Resort

Windhoek Country Club Resort

Windhoek Country Club Resort
Was soll ich mitbringen
- Gute Laune, Motivation und Liebe zur Fotografie
- Aus fotografischer Sicht ist keine besondere Vorbereitung oder Ausrüstung erforderlich. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, empfehlen wir eine Spiegelreflexkamera oder spiegellose Kamera mit Objektiven; ansonsten Bridge- oder Kompaktkamera mit Bedienungsanleitung
- Verschiedene Objektive bzw. Brennweiten: Sie werden wahrscheinlich alles zwischen einem Ultraweitwinkel (14-16 mm) und mittleren Teleobjektiven (200 mm) verwenden, so dass ein Objektivsatz, der den gesamten Bereich abdeckt, alles ist, was Sie brauchen; z. B. die goldene Kombination 16-35mm + 24-70mm + 70-200mm
- Für die Tierfotografie eignen sich Brennweiten ab 400mm; es muss keine lichtstarke (schwere) Lösung sein, zum Beispiel ein 100-400mm Objektiv hilft hier bereits weiter -> bei Fragen steht Ihnen Ihr Coach im Vorfeld der Reise mit Rat und Tat zur Seite
- Optische Filter: empfehlenswert sind folgende Grau- und Grauverlaufsfilter: ND8, ND64 sowie GND-Filter mit harter und weicher Abstufung (3 Stopps); Polfilter und weitere Filter bei Bedarf
- Speicherkarten, Akkus, Ladegerät, ggf. externe Festplatte oder USB-Stick
- Stabiles Stativ, Fernauslöser (soweit vorhanden)
- Bequemer Fotorucksack oder Fototasche (auch für Wanderungen geeignet)
- Sonnenschutz für die heißen Wetterbedingungen
- Stirnlampe für die Wanderungen im Dunkeln
- Outdoor-Bekleidung passend zu den Witterungsbedingungen (rutschfeste Wanderschuhe, Sonnenschutz-Kleidung)
- Wenn möglich: Laptop/Tablet zur Datensicherung (inkl. Kartenlesegerät) oder ggf. Bildbearbeitung (individuell)
Die Ausrüstungsliste soll lediglich eine Hilfe sein; sie ist nicht als Dogma zu verstehen. Wer unsicher ist, kann sich darauf verlassen, dass er mit den genannten Artikeln sehr gut vorbereitet ist.
Download Dokumente: - Materialliste Namibia
Wichtige Hinweise
- Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen. Bei Nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 100 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
- Zahlungs- /Stornierungsbedingungen: für diese Reise gelten abweichende Zahlungs- und Stornierungsbedingungen zu unseren AGB.
a) Anzahlung: Die Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises ist sofort fällig. Eine volle Rückerstattung der Anzahlung ist nur bis zu dem Tag, an dem die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist bzw. die Reisedurchführung zugesagt wurde, möglich. Danach ist die Anzahlung nicht rückerstattbar.
b) Restzahlung: Die Restzahlung erfolgt bis spätestens 100 Tage vor Reisebeginn. Ab dem 99. Tag vor Antritt der Reise ist der Reisepreis nicht rückerstattbar. - Versicherung: Der Abschluss einer Annullierungskostenversicherung sowie einer Rückreisekostenversicherung, welche im Notfall eine Evakuation, einen lokalen Klinikaufenthalt und die Rückreisekosten übernimmt, wird dringend empfohlen.
- Einreisebestimmungen für Namibia: Deutsche, Schweizer und Österreichische Bürger benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Deutsche, Schweizer und Österreichische Staatsangehörige benötigen ab 01. April 2025 für die Einreise und den Aufenthalt von bis zu 90 Tagen ein Visum - Visumspflicht!
- Bitte beachten Sie ansonsten die Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes: Einreisebestimmungen Namibia
- Landeswährung in Namibia: Namibia-Dollar
- Fitness: Um zu den attraktiven Spots in der Wüstenlandschaft zu gelangen, werden wir zum Teil durch tiefen Sand wandern und größere Dünen erklimmen. Eine gute körperliche Konstitution sollte daher vorhanden sein.
- Organisatorisches: Vor Reiseantritt wird unser Tour-Coach einen Whatsapp- oder Messenger-Chat mit allen Teilnehmern einrichten, um alle Gäste gut auf die gemeinsame Fotoreise vorzubereiten.
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Wissenswertes
Namibia (der offizielle Name lautet „Republik Namibia") liegt im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Es grenzt im Westen an eine 1.575 Kilometer lange Küste entlang des Atlantiks, im Norden an Angola, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika. Namibia hat insgesamt etwa 2,1 Millionen Einwohner:innen und ist im Verhältnis zur Größe des Landes eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Die meisten Menschen leben in den wenigen Städten und im Norden. Die Hauptstadt Namibias ist Windhoek und hat etwa 350.000 Einwohner. Aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte ergibt sich eine eindrucksvolle Bandbreite an naturbelassenen Kulissen. Der wohl eindrücklichste Beweis: die Namib-Wüste, die dem Land 1990 bei ihrer Unabhängigkeit ihren Namen gab. Sie ist die älteste Wüste der Welt, bedeckt 80 % Namibias und ist insbesondere für ihre rot-orangenen, gigantisch hohen Dünen berühmt.
Die Farbe des Sandes ist ein deutliches Zeichen für das Alter der Wüste. Über Millionen von Jahren sind die im Sand enthaltenen Eisenionen zu Eisenoxid oxidiert und haben ihm so seine charakteristische Färbung gegeben. Bis zu 400 Meter türmen sich die Sanddünen auf, die durch den beständigen Süd-West-Wind immer neue Formationen annehmen und ins Landesinnere verweht werden. Obwohl die Wüste Namib einen Großteil des Landes ausmacht, kommen auch viele Gras- und Steppenregionen vor, die eine große Artenvielfalt beherbergen. Daher sind in Namibia nicht nur die „Big Five“ der afrikanischen Tiere anzutreffen (Elefanten, Nashörner, Löwen, Büffel und Leoparden), sondern auch über 130 weitere Säugetierarten wie Giraffen, Zebras, Flusspferde, verschiedene Affenarten, Antilopen, Gnus, Hyänen oder Wildhunde. Der Namib-Naukluft-Park, in dem genau diese Tierwelt u.a. zu Hause ist, ist ein Nationalpark im Westen Namibias, den wir auf unserer Reise sehr intensiv erkunden werden. Er ist mit seiner Größe von 50.000 km2 nicht nur der größte Nationalpark in Afrika, sondern auch weltweit. In Namibia gibt es insgesamt fünf Nationalparks.
Die Amtssprache in Namibia ist Englisch, sodass die Verständigung vor Ort sehr leichtfällt. Daneben gibt es noch unzählige Sprachen der afrikanischen Völker Namibias. Da das Land lange Zeit eine Kolonie Deutschlands war, finden sich auch immer wieder Regionen (so auch auf unserer gemeinsame Reise), an denen man auf die deutsche Sprache trifft. Ein ungewohntes und doch zugleich vertrautes Gefühl in einem zunächst fremden Land.
Und zum Schluss noch etwas Großartiges an der Reise ins südliche Afrika: es gibt keinen Jetlag, denn der Zeitunterschied zu Namibia beträgt nur eine Stunde.
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